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…auf der Homepage der Unteroffiziersgesellschaft Vorarlberg!

Heeresmeisterschaften 2020

LIENZ/LAVANTER FORCHA (151020/0900 Uhr)

Die Vorarlberger Teile bei der Heeresmeisterschaft Schießen 2020 haben eine hervorragende Leistung gezeigt und den 1. Platz erreicht!!!!

Der Vorstand der UOGV gratuliert euch recht herzlich!!!!!!!

UOGV Schießen 2020

Werte Vereinsmitglieder,

trotz gelockerter COVID-19 Maßnahmen können wir das heurige UOGV-Schießen nicht durchführen.
Das Kommando Streitkräfte hat alle Scharfschießen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, mit Partnern und Vereinen, vorläufig bis 31.12.2020 abgesagt.

Wir sind bemüht ab September die ein oder andere Veranstaltung zu organisieren und halten euch auf dem Laufenden.

Kameradschaftliche Grüße,


Der Vorstand

Frohe Ostern!!!!

Das UOGV-Team wünscht euch Frohe Ostern und schöne, ruhige Feiertage!!!!

Information bzgl. Lage COVID-19

17.03.20

Sehr geehrte UOGV-Mitglieder!
Sehr geehrte Damen und Herren!


Aufgrund der momentanen Corona-Virus – Lage werden wir jegliche Veranstaltungen seitens der UOGV bis auf unbekannte Dauer einstellen.


Die UOGV möchte darauf hinweisen, dass Sie sich die behördlichen Einschränkungen zu Herzen nehmen, damit die Ansteckung vermindert wird und so die Infektionsrate sinkt.

Bei Änderung der Lage, werden wir Sie natürlich informieren.


Mit kameradschaftlichen Grüßen


WEINGRILL Christoph, Präsident

55. Generalversammlung der UOGV

06.02.2020 - KdoGeb Obst Bilgeri, Bregenz

Vzlt F. HEIDENKUMMER eröffnete die 55. Generalversammlung nach einer Eröffnungsfanfare durch ein Bläserquartett der Militärmusik Vorarlberg und begrüßte anschließend herzlichst die so zahlreich eingetroffenen Mitglieder.
Mit voller Freude und Stolz durfte er auch die Ehrengäste, den neuen Militärkommandanten Vorarlberg Bgdr G. HESSEL, den Stellvertretenden Kommandanten des JgB 23 (Hgeb) Obstlt H. IMLAUER und den Abgeordneten zum Nationalrat und Obmann der parlamentarischen Bundesheerkommission Bgdr Dr. R. BÖSCH (FPÖ) welcher auch als Gastredner gewonnen werden konnte, begrüßen.
Bgdr G. HESSEL bedankte sich für die Einladung und hob in seiner Eröffnungsrede die Wichtigkeit des Unteroffizierskorps hervor. Er konnte sich immer noch gut an seine Zeit als junger Leutnant erinnern, in der ihn „seine“ Unteroffiziere mit Tatendrang und Loyalität prägten. Für diese Kameradschaft sei er bis heute dankbar.
Gastredner Bgdr Dr. R. BÖSCH berichtete von seiner Tätigkeit in der Parlamentarischen Bundesheerkommission und der Wichtigkeit der Arbeit der Kommission. Die Umfangreiche Arbeit beinhaltet nicht nur die Abarbeitung der eingelangten Beschwerden, sondern auch die Beratung der Regierung und ins besondere die Einforderung für den Erhalt der militärischen Einsatzfähigkeit. Er zeigt ebenso die Situation im ÖBH, aus Sicht der Kommission, auf und präsentierte das Regierungsprogramm.

Nach dem Gedenken der verstorbenen Kameraden des vergangenen Jahres und der Genehmigung des Protokolls folgen die Berichte des Präsidenten und des Kassiers.
Vzlt M. MATHIS lies das vergangene Vereinsjahr Revue passieren und bedankte sich für die zahlreichen Teilnahmen. Weiters bedankte sich Vzlt M. MATHIS bei allen Mitgliedern für das in ihn gegebene Vertrauen über die vergangenen Jahre sowie die reibungslose Zusammenarbeit.
Dem zukünftigen Präsidenten wünschte er alles Gute  für die Zukunft und er freue sich schon auf das kommende Vereinsjahr mit den zahlreichen geplanten Aktivitäten.
Vzlt F. HEIDENKUMMER berichtete über die positiven Vereinsfinanzen und bedankte sich für die pünktlich eingegangenen Vereinsbeiträge.
Vzlt. S. HABERL lobte als Kassaprüfer in seinem Bericht die übliche, saubere und übersichtliche Führung des Kassabuches. Es konnte keine Beanstandung geäußert oder festgehalten werden und somit wurde die Entlastung des Vorstandes durch ihn beantragt.
Die Generalversammlung stimmte dem Antrag einstimmig zu.

Vzlt. F. HEIDENKUMMER stellte den neuen Wahlvorschlag für das Präsidium vor.
Als Präsident stellte sich OStWm C. WEINGRILL zur Wahl.
StWm R. SIMONER und Wm S. DEGENKOLB als seine Stellvertreter, OWm A. VÖTSCH als Kassiererin und OStWm J.GMEINER als Schriftführer waren die weiteren Vorschläge.
Da es keine Gegenkandidaten zu dem Wahlvorschlag gab, wurde OStWm WEINGRILL mit seinem Team von der Generalversammlung als neues Präsidium einstimmig gewählt.
OStWm WEINGRILL nahm die Wahl an, bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen, und übernahm den Vorsitz über die Generalversammlung.
Als erste Amtshandlung ehrte er das alte Präsidium mit Urkunden und einem persönlichen Präsent und bedankte sich für die jahrelange, ehrenamtliche Tätigkeit.

Im Anschluss gab der neu gewählte Präsident eine Vorschau über die geplanten Tätigkeiten des heurigen Jahres. OStWm WEINGRILL bedankte sich zum Abschluss der Generalversammlung nochmals für das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder und die Anwesenheit der Ehrengäste und lud zu Speis und Trank in kameradschaftlicher Geselligkeit in die Cafeteria ein.



Terminvorschau

Der UOGV Präsident präsentiert die geplanten Vorhaben 2020:

  • Schweizer Winter-Gebirgs-Skilauf – 14. – 15. März
  • Besichtigung Brennerei Broger in Klaus – 11. April (weitere Info folgt)
  • Fahrt zum Europapark nach Rust – Juni (weitere Info folgt)
  • Motorradausfahrt ins Kleinwalsertal – 6. Juni
  • Kanufahrt am Binnenkanal mit Grillen – September (weitere Info folgt)
  • div. Schießeinladungen in die Schweiz (weitere Info folgt)
  • UOGV Schießen – Oktober (weitere Info folgt)

Das Bundesheer das weggelegte Kind – oder politische Verantwortung sieht anders aus

Leserbrief Präsident ÖUOG

Mit dem Zustandsbericht „Unser Heer 2030“ wurde ungeschminkt der tatsächliche Zustand des Bundesheeres sowie der dringende Investitionsbedarf aufgezeigt, welcher jeden verantwortungsvollen Politiker wachrütteln muss. „Was wir heute noch können, was wir morgen nicht mehr können“, ist nicht nur ein Slogan, es ist das Alarmsignal für die Regierung und der Bevölkerung. Wenn nicht sofort auf diesen desaströsen Zustand reagiert wird, wird unser Heer nicht mehr in der gewohnten Weise helfen und für Sicherheit sorgen können. Trotzdem scheint diese Warnung nicht in den Köpfen der Entscheidungsträger angekommen zu sein, denn es zeichnet sich in den laufenden Regierungsverhandlungen ab, dass die Sicherheit unserer Bevölkerung und jene unserer Töchter und Söhne einmal mehr eine untergeordnete Rolle spielt und am Altar der Parteipolitik geopfert wird. Unsere Soldatinnen und Soldaten halten auch unter widrigsten Umständen an ihrem Treugelöbnis fest und setzen sich tagtäglich unter Einsatz des eigenen Lebens für die Sicherheit unseres Landes ein. Trotzdem scheint das Bundesheer ein weggelegtes Kind zu sein das niemand wirklich will, aber am Ende des Tages doch jemand nehmen muss. Dieser sorglose Umgang mit der Sicherheit unseres Landes ist grob fahrlässig und entspricht keineswegs den Vorgaben der Verfassung, die auch für die Verhandlungsteams ihre Gültigkeit hat. Der Zweck und die Aufgaben des Bundesheeres sind sowohl in der Bundesverfassung als auch im Wehrrecht bindend vorgegeben. Die Bundesregierung hat alle notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit ein ständig einsatzbereites und leistungsfähiges Bundesheer diese Aufgaben rasch und effizient erfüllen kann. Dazu gehört auch ein Wehrsystem 6+2, welches die volle Einsatzbereitschaft der Miliz garantiert. Alles andere ist eine drastische Reduzierung der präsenten Reaktionskräfte sowie eine schrittweise Abschaffung des Bundesheeres. Die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft warnt vor dieser mutwilligen Zerstörung der strategischen Handlungsreserve und fordert sowohl die Wiedereinführung des Wehrsystems 6+2 als jenes Regelbudget, dass unser Bundesheer braucht, um die verfassungsmäßigen Aufgaben zu hundert Prozent zu erfüllen und vor allem die Sicherheit unserer Soldaten und den Schutz der Bevölkerung garantieren zu können.

„Unser Heer – eine Information des Österreichischen Bundesheeres“

Jetzt geht es um die Sicherheit Österreichs!

Unser Heer 2030: Auf 132 Seiten zeichnet der Bericht ein drastisches Bild über den Zustand des Österreichischen Bundesheeres. Er beschreibt aber auch zehn konkrete Maßnahmen, die notwendig sind, um die rot-weiß-roten Streitkräfte wieder zukunftsfit zu machen.

Stellen wir uns vor: Nach einem Cyberangriff sind in weiten Teilen Österreichs die Computernetzwerke ausgefallen. Terroristische Angriffe auf kritische Infrastrukturen wie Raffinerien, Verkehrsknoten und Kraftwerke gefährden die Wasser- und Stromversorgung. Die öffentlichen Verkehrsmittel stehen still. Die Bevoölkerung hat zu wenig Lebensmittel daheim. Supermaärkte werden geplündert. Chaos in Österreich! Ein leider nicht unrealistisches Szenario für die Sicherheit Österreichs, das unmittelbar eintreten kann und bei dem das Bundesheer gefordert ist. Eigentlich, denn die Fähigkeiten unseres Heeres sind heute infolge der fehlenden finanzielle Investitionen in den vergangenen Jahrzehnten massiv eingeschränkt, der Schutz der österreichischen Bevölkerung kann nur mehr sehr eingeschränkt gewährleistet werden.

In den kommenden Jahren droht… [hier lesen Sie mehr]